Musiklager 2026 in Zweisimmen

Samstag, 26. September - Anreise

Endlich war es so weit: Unser Musiklager ging los! Am Morgen trafen wir uns in Pratteln und machten uns gemeinsam auf den Weg nach Zweisimmen. Mit Gepäck, Instrumenten und sehr vielen Snacks ging die Reise los.

Nach der Ankunft wurden zuerst die Zimmer bezogen und eingerichtet. Viel Zeit zum ankommen blieb allerdings nicht, denn schon bald stand die erste Registerprobe auf dem Programm. Dort konnten wir unsere Stimmen genauer anschauen und schon mal fleissig üben, schliesslich wollen wir am Ende der Woche nicht nur schön aussehen, sondern auch schön klingen.

Nach dem Abendessen folgte dann die erste Gesamtprobe. Endlich waren wieder alle zusammen und das ganze Orchester konnte zeigen, was geübt hat. Natürlich lief noch nicht alles perfekt, aber dafür haben wir ja die ganze Woche Zeit.

Nach der Probe war der Tag aber noch lange nicht vorbei! Wir spielten noch verschiedene Spiele und liessen den Abend gemeinsam ausklingen. Besonders beim Adiletten-Pingpong ging es ordentlich zur Sache. Mit viel Ehrgeiz, lustigen Momenten und dem einen oder anderen spektakulären Treffer hatten wir definitiv unseren Spass.

Der erste Lagertag ist geschafft, jetzt kann die Woche richtig losgehen!

Sina Bussinger

Sonntag, 27. September - Proben und Spielplausch

Der Sonntagmorgen startete für die Jugendmusik Pratteln bereits um 7.30 Uhr mit der Tagwache. Für einige von uns war dies wohl etwas gar früh, denn beim Frühstück ab 8 Uhr fehlten doch noch einige Gesichter. Ob diese noch friedlich im Bett lagen oder einfach noch nicht bereit für einen neuen Tag voller Musik waren, bleibt an dieser Stelle ungeklärt. So oder so wurde der Tag eher gemütlich und mit noch etwas müden Augen in Angriff genommen.

Ab 9 Uhr standen dann die Registerproben auf dem Programm. In den einzelnen Gruppen wurde fleissig an den jeweiligen Stimmen gearbeitet und das Zusammenspiel verbessert. Während drei Stunden und einer kleinen Pause wurde konzentriert geprobt, bis um 12 Uhr schliesslich der wohlverdiente Mittag näher rückte. Auf dem Speiseplan stand ein Römertopf mit Spätzli, der bei allen sehr gut ankam. Das spezielle und äusserst leckere Mittagessen sorgte dafür, dass die zuvor noch etwas müden Gesichter langsam wieder wacher wurden.

Nach dem Mittagessen ging es bereits musikalisch weiter. In der Gesamtprobe probten wir gemeinsam mit den KMS-Schülern. Die Probe verlief gut und so konnten wir uns anschliessend auf etwas ganz anderes konzentrieren: den Spielplausch. Um 16.15 Uhr wurden die Instrumente vorerst zur Seite gelegt und die Kubb-Sets hervorgeholt. In verschiedenen Gruppen wurde ein kleines Kubb-Turnier gestartet. Einen endgültigen Sieger gab es zwar noch nicht, dafür wurde mit umso mehr Einsatz gespielt. Ob aus sportlichem Ehrgeiz oder einfach, weil niemand verlieren wollte, sei dahingestellt.

Nach dem Kubb war bis 18.15 Uhr Freizeit angesagt. Diese wurde individuell genutzt, bevor wir uns beim Abendessen wieder versammelten. Nach einer feinen Suppe folgten Würstli im Teig, die ebenfalls sehr gut ankamen. Mit gefüllten Bäuchen und neuer Energie stand danach eine freiwillige und individuelle Probe vor.

Dabei ging es etwas ungezwungener zu und her als bei den offiziellen Proben. Es wurde nicht nur musiziert, sondern teilweise auch das Instrument gewechselt. Ausserdem wagten sich immer wieder andere Personen nach vorne, um das Orchester zu dirigieren. Neben Mitgliedern der Jugendmusik übernahmen auch Vorstandsmitglieder den Taktstock. So konnte wohl die eine oder andere Dirigentenkarriere für die Zukunft entdeckt werden, oder auch nicht.

Zum Abschluss des Tages wurde es nochmals gesellig. Im Spielraum wurden verschiedene Spiele ausgepackt, wobei vor allem das Pingpong für viel Bewegung sorgte. Beim Rundlauf machten sowohl Mitglieder der Jugendmusik als auch einige Personen aus dem Vorstand mit. So wurde noch einmal gemeinsam gelacht, gespielt und um den einen oder anderen Punkt gekämpft, bevor ein langer, aber abwechslungsreicher Sonntag langsam zu Ende ging.

Ilenia Zürcher

Montag, 28. September - Proben, Spielplausch, Führung bei der Rega-Basis

Auch am Montag startete der Tag für uns wieder mit einem Frühstück, bevor es musikalisch weiterging. Um 9 Uhr standen erneut die Registerproben auf dem Programm. In den einzelnen Instrumentengruppen wurde fleissig geübt, an den Stimmen gefeilt und das Zusammenspiel verbessert. Während drei Stunden und einer kleinen Pause dazwischen wurde konzentriert gearbeitet, bis um 12 Uhr die Instrumente vorerst wieder zur Seite gelegt werden konnten.

Um 12.15 Uhr wartete bereits das wohlverdiente Mittagessen auf uns. Zuerst gab es einen Salat, gefolgt von Hacktäschli mit Hörnli. Das Essen kam bei allen sehr gut an und sorgte dafür, dass die zuvor geleistete musikalische Arbeit auch kulinarisch belohnt wurde. Mit vollen Bäuchen und neuer Energie konnte es anschliessend in den nächsten Programmpunkt gehen.

Von 14 bis 16 Uhr stand eine weitere Gesamtprobe gemeinsam mit unseren jüngsten Musikantinnen und Musikanten, den KMS-Mitgliedern, auf dem Programm. Gemeinsam wurde musiziert, geübt und am Zusammenspiel des gesamten Orchesters gearbeitet. Nach dieser intensiven Probe war es dann wieder Zeit für etwas Abwechslung: Der Spielplausch stand an und das am Sonntag begonnene Kubb-Turnier wurde fortgesetzt. Mit viel Ehrgeiz und Einsatz wurde um jeden Wurf gekämpft. Schliesslich wollte sich jede Gruppe den begehrten Turniersieg sichern.

Nach dem Spielplausch blieb nochmals etwas Freizeit, bevor wir uns zum Abendessen versammelten. Auch hier wurden wir kulinarisch verwöhnt: Zuerst gab es einen Salat und anschliessend Herdöpfelsalat mit leckerem Fleischkäs vom Brand. Nach dem gemeinsamen Essen wurde es nochmals spannend, denn die Rangverkündigung des Kubb-Turniers stand bevor. Die Spannung stieg, bis schliesslich die Siegergruppe bekannt gegeben wurde: Die Gruppe ‘’El Tony’’ sicherte sich den ersten Platz! Herzliche Gratulation zu dieser guten Leistung. Für die übrigen Gruppen blieb immerhin die Erkenntnis, dass nicht jeder Wurf ein Volltreffer sein muss.

Nach der Rangverkündigung wurde das Orchester für den Abend aufgeteilt. Während die Holzbläser eine weitere Registerprobe mit der Leiterin der KMS-Schüler absolvierten, durften sich die Blechbläser auf einen ganz besonderen Programmpunkt freuen: einen Besuch bei der Rega-Basis Zweisimmen.

Die Führung war äusserst spannend und bot uns viele interessante Einblicke in die Arbeit der Rega. Wir erfuhren zahlreiche Details rund um den Rettungshelikopter und dessen Einsatzmöglichkeiten. Ein besonderes Highlight war natürlich, dass wir den Helikopter sogar von innen besichtigen durften. Dabei wurden uns viele kleine, aber spannende Einzelheiten erklärt, die man sonst wohl kaum zu Gesicht bekommt. So konnten wir nicht nur unser musikalisches Wissen erweitern, sondern auch einiges über die wichtige Arbeit der Luftrettung mitnehmen.

Nach der Registerprobe beziehungsweise der spannenden Führung fanden wir uns wieder als vollständiges Orchester zusammen. Gemeinsam liessen wir den abwechslungsreichen Tag mit einer Runde Werwölfle ausklingen. Dabei wurde nochmals gelacht, gespielt und die gemeinsame Zeit genossen, bevor auch dieser ereignisreiche Lagertag langsam zu Ende ging.

Ilenia Zürcher

Dienstag, 29. September - Marschmusik und Spielplausch

Auch der Dienstagmorgen begann für die Jugendmusik Pratteln mit dem Frühstück, allerdings erneut ohne alle Gesichter am Tisch. Ob die Betten zu gemütlich waren oder die Müdigkeit langsam ihre Spuren hinterliess, blieb unklar. Spätestens um 9 Uhr waren bei den Registerproben aber wieder alle versammelt und übten fleissig bis zum Mittagessen.

Auf uns wartete zum Mittagessen ein feines Ragout mit Stock, Rüebli und Erbsli. Nach dieser Stärkung und etwas Freizeit ging es um 14 Uhr musikalisch weiter. Statt einer gewöhnlichen Gesamtprobe stand eine Marschprobe an. Während die älteren Mitglieder ihre Kenntnisse auffrischten, sammelten die jüngsten Musikantinnen und Musikanten erste Erfahrungen.

Zunächst machten wir uns mit unseren Instrumenten nochmals auf den Weg zur Rega-Basis. Da unser Führer vom Vortag so begeistert von unserem Orchester gewesen war, spielten wir ihm kurzerhand ein kleines Ständeli, welches ihm grosse Freude bereitete.

Danach ging es jedoch an die eigentliche Arbeit. Zunächst musste eine geeignete Strasse für unsere Marschprobe gefunden werden. Nachdem diese schliesslich entdeckt war, stellten wir uns auf und los ging es! Mit Instrumenten und im Gleichschritt marschierten wir die Strecke entlang und versuchten, Musik und Schritte möglichst gut aufeinander abzustimmen. Dabei hatten wir sogar besonders aufmerksame und begeisterte Zuhörer: Eine Gruppe Kühe auf einer Weide schien von unserer Musik so begeistert zu sein, dass sie uns kurzerhand ein Stück weit folgten. Somit hatten wir damit wohl unser bisher tierischstes Publikum des Lagers.

Zurück beim Lagerhaus wartete ein weiteres Kubb-Turnier auf uns. In neu zusammengestellten Teams wurde mit Ehrgeiz, Geschick und hoffentlich etwas mehr Treffsicherheit als beim letzten Mal um die Punkte gekämpft.

Nach etwas Freizeit gab es zum Abendessen einen feinen Salat mit Schnitzelbrot. Anschliessend wurde in der Gesamtprobe gemeinsam mit den KMS-Mitgliedern nochmals musiziert und an den Stücken gearbeitet.

Zum Tagesabschluss versammelten wir uns wieder zum ‘’Werwölfe’’ Spielen. Es wurde diskutiert, verdächtigt, getäuscht und viel gelacht. Nach einem abwechslungsreichen Tag mit Musik, Spiel und tierischen Begegnungen ging es diesmal nicht allzu spät ins Bett, damit am nächsten Morgen möglichst viele wache Gesichter am Frühstückstisch erscheinen würden und alle fit für einen weiteren Lagertag sind.

Ilenia Zürcher

Mittwoch, 30. September - Wandertag

An diesem Morgen läutete der Wecker zwischen 7 Uhr und 8 Uhr 59 je nach Bedarf an Morgenessen oder Schlaf, denn um punkt 9 Uhr war Abmarsch angesagt, und zwar ausgerüstet für einen Tag im Ski- und Wandergebiet von Gstaad.

Es startete mit einer gemütlichen Gondelfahrt bis auf den Rinderberg auf 2000m. Oben angekommen gab es erst einmal eine WC-Foto-Spielplatz-Pause, bevor wir loswanderten. Anfangs war es zwar ein wenig bedeckt, doch es dauerte nicht lange, bis wir unsere Pullover und Jacken auszogen und die Sonnenbrillen aufsetzten. Unterwegs wurde viel gesungen. Man könnte meinen, dass uns die Musikproben an diesem Tag fehlten und wir es so kompensierten. Nebst dem Schwatzen und Sorge Tragen zu unseren Knien – es ging oft bergab – sammelten wir auch Holz für die Mittagspause. Doch es kam anders und der Vorstand überraschte uns mit einem exquisiten Menu aus Salat, Burger mit Pommes und einer Glacé im Restaurant Horneggli. So wurden die Baumstämme von den motivierten Holzsammlern vergebens geschleppt, aber damit konnten wir leben. Zudem gab es eine neue Holzgluggerbahn nebendran, an der nicht nur die Jüngsten Gefallen fanden.

Mit gefüllten Bäuchen und einer bereits anschleichenden Müdigkeit machten wir uns schliesslich wieder auf den Weg. Es galt noch einige Höhenmeter zu bezwingen – abermals abwärts – und m Ende waren alle Füsse und Knie froh, als wir am Bahnhof Gstaad ankamen und uns in den Zug setzen konnten, der nach Zweisimmen zurückfuhr. Nichtsdestotrotz rundeten wir den Tag mit feinen Croque-Monsieurs und einer grossen Runde Werwölfle ab.

Mirjam Berweger

Donnerstag, 1. Oktober - Konzert im Altersheim, Führung Rega-Basis

Am Donnerstag fingen wir morgens an mit einer Registerprobe und dann noch eine Gesamtprobe. Dort spielten wir alle zusammen die Stücke für das Konzert.

Am Nachmittag gingen wir zum Altersheim. Dort spielten wir gemeinsam mit den KMS-Schülerinnen und -Schülern für die Bewohnerinnen und Bewohner. Während des Spielens hielten wir eine kurze Pause. In dieser Pause holte man uns Kuchen und wir bekamen Wasser.

Am Abend wurden wir wieder in Blech- und Holzregister aufgeteilt. Das Blech hatte eine Probe, das Holz hatte eine Führung bei der Rega.

Es war ein abwechslungsreicher Tag voller Musik und vielen verschiedenen Aktivitäten.

Jan Bussinger

Freitag, 2. Oktober - Proben und Casino Abend

Nach dem Frühstück hatten wir um 9:00 Uhr die letzte Registerprobe in Zweisimmen. Eine Stunde später trafen wir und im Musiklokal für eine Gesamtprobe, in der wir auch am letzten Tag noch ein anstrengendes Programm hatten. Etwas später gab es ein leckeres Mittagessen. Für am Nachmittag wäre geplant gewesen, dass wir nochmals Marschmusik machen. Das Programm mussten wir allerdings anpassen, da das Wetter zu warm war. Die zwei Stunden nutzten wir für eine letzte Gesamtprobe im Musiklokal in Zweisimmen.

Um 16:15 Uhr trafen wir uns ein letztes Mal auf dem Kiesplatz um die definitiven Sieger des zweiten Kubb-Tournier festzulegen. Nach einigen spannenden Spielen, war klar, wer sich Gewinner nennen darf. Die Gruppe ‘’ Die Verschickte’’ holten sich den wohlverdienten Sieg.

Zum Abendessen hat das Küchenteam für uns Raclette vorbereitet.

Die Musikkommission hat sich für unseren letzten gemeinsamen Abend viele Gedanken gemacht. Sie haben für uns einen Casino-Abend vorbereitet. Mit Spielen, wie Black Jack, Roulette, Baccarat und anderen glücks- und Ratespielen waren alle gut beschäftigt. Anstatt Geld, wurde bei uns mit Schrauben gespielt. Um 23:00 Uhr stand fest: Unser Trompetist Joel Pfäffli hat sich mit 36 Schrauben den Sieg geholt.

Als die Spiele beendet wurden, gingen wir zusammen in den Hobbyraum, um ein letztes Mal Ping-Pong zu spielen und gemeinsam den Abend ausklingen zu lassen.

Elenie Egloff

Samstag, 3. Oktober - Abreise

Der letzte Lagertag war gekommen und für uns hiess es bereits um 7 Uhr: Tagwache! An "Ausschlafen" war diesmal nicht mehr zu denken, denn bevor die Heimreise anstand, mussten noch sämtliche Koffer gepackt, Zimmer aufgeräumt und das Lagerhaus wieder in seinen ursprünglichen Zustand gebracht werden. Doch bevor es an die Arbeit ging, wartete zum Frühstück nochmals ein feines Gipfeli auf uns. Die meisten Gesichter waren zwar bereits am Frühstückstisch anzutreffen, allerdings sah man dem einen oder anderen die kurze Nacht beziehungsweise die vergangenen, ereignisreichen Lagertage deutlich an. Während die letzten Gipfeli gegessen wurden, erhielten wir nochmals die wichtigsten Informationen für den bevorstehenden Abreisetag.

Anschliessend hiess es: Koffer packen und alles Gepäck nach draussen bringen. Danach wurden wir zimmerweise aufgeteilt, um die letzten Aufräumarbeiten zu erledigen. Es wurde gewischt, geputzt und kontrolliert, ob auch wirklich nichts vergessen gegangen war. Gleichzeitig mussten sämtliche Küchenmaterialien und weitere Gegenstände im Auto verstaut werden.

Während wir noch fleissig am Arbeiten waren, fuhr bereits unser Car ein. Nun begann die wohl grösste Herausforderung des Morgens: das gesamte Gepäck im Car unterzubringen. Mit viel Geschick, etwas Tetris-Erfahrung und gegenseitiger Unterstützung wurde versucht, jeden Koffer und jede Tasche irgendwo unterzubringen. Allerdings wurde der Platz langsam knapp, denn offenbar hatten wir doch etwas mehr eingepackt, als ursprünglich vorgesehen war. Ob wir für eine Woche oder gleich für einen Monat verreist waren, hätte man bei diesem Gepäckberg durchaus hinterfragen können. Schlussendlich fand aber sowohl unser gesamtes Gepäck als auch jedes einzelne Orchestermitglied seinen Platz und die Heimreise konnte endlich beginnen.

Die Fahrt zurück nach Pratteln verlief im Vergleich zu den vergangenen Lagertagen ungewohnt ruhig. Im Car herrschte eine beinahe schon verdächtige Stille, denn ein grosser Teil des Orchesters wurde bereits nach kurzer Zeit schlafend angetroffen. Nach all den Proben, Aktivitäten, Spielen und gemeinsamen Abenden war dies wohl auch mehr als verständlich. Offenbar hatte das Lager nicht nur musikalisch, sondern auch körperlich einiges von uns abverlangt.

Wieder in Pratteln angekommen, wurden wir bereits von zahlreichen Eltern und Angehörigen erwartet und herzlich in Empfang genommen. Damit ging unser diesjähriges Musiklager offiziell zu Ende.

Wenn wir auf die vergangenen Tage zurückblicken, dürfen wir auf eine unglaublich schöne und erlebnisreiche Woche zurückschauen. Wir hatten gemeinsam viel Spass, konnten neue Freundschaften knüpfen, bestehende vertiefen und sind als Orchester nochmals ein grosses Stück näher zusammengerückt. Natürlich konnten wir auch musikalisch enorm viel dazulernen und uns sowohl individuell als auch als gesamtes Orchester weiterentwickeln. Neben den intensiven Proben werden uns sicherlich auch die lustigen Spielplausch-Momente, die gemeinsamen Abende, die spannenden Erlebnisse und die vielen kleinen Erinnerungen noch lange in Gedanken bleiben.

Ein solches Lager wäre jedoch ohne die Unterstützung vieler engagierter Personen gar nicht möglich. Deshalb möchten wir uns von ganzem Herzen beim Vorstand, bei allen Helferinnen und Helfern sowie ganz besonders bei unserem Koch und seiner tatkräftigen Unterstützung bedanken. Dank eurem grossen Einsatz, eurer Zeit und eurem Engagement durften wir eine unvergessliche Lagerwoche erleben!

Mit vielen schönen Erinnerungen, neuen musikalischen Erfahrungen und vielleicht auch etwas Schlafnachholbedarf kehren wir zurück nach Pratteln. Das Lager 2026 in Zweisimmen wird uns definitiv noch lange in bester Erinnerung bleiben!

Ilenia Zürcher

Impressionen